Zucker – Auslöser für Depressionen?

Zucker - Auslöser von Depressionen?Kann ein hoher Zuckerkonsum Depressionen auslösen? 

Wir alle wissen, dass ein hoher Zuckerkonsum zu schlechten Zähnen und Übergewicht führt. Ein reichhaltiger und regelmäßiger Zuckerverzehr kann darüber hinaus aber auch zu psychischen Störungen führen, wie zum Beispiel Depressionen. Hier sind nicht die Lebensmittel gemeint, die natürlichen Zucker enthalten, wie Obst oder vollwertige Kohlenhydrate. Der Zucker, der Depressionen begünstigt ist der industriell verarbeitete Zucker, der zum Beispiel in Süßigkeiten, Softdrinks und vielen Fertigprodukten vorkommt.

Empfohlene Höchstmenge Zucker

Unser normaler Haushaltszucker, der zumeist aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben hergestellt wird, enthält etwa 390 Kilokalorien auf 100 Gramm. Wir verwenden diesen isolierten Zucker, zu dem neben unserem herkömmlichen Haushaltszucker auch Traubenzucker, Fruchtzucker, Kandiszucker und Rohrzucker zählen, recht sorglos für unseren Kaffee, in Kuchen, Keksen oder Desserts. Laut offiziellen Empfehlungen sollten wir aber höchstens 10 Prozent unseres täglichen Kalorienbedarfs, das sind etwa 220 Kilokalorien, in Form von Zucker zu uns nehmen. Das sind etwa 57 Gramm an Tag, was schon sehr viel ist!

Warum langfristig Zucker zu Depressionen führt

Viele von uns greifen zur Tafel Schokolade, wenn sie traurig sind und glauben, dass sie sich damit etwas Gutes tun. Kurzfristig verbessert sich unsere Laune auch etwas, aber diese Stimmungsaufhellung hält nicht lange an und wir greifen zu weiteren Süßigkeiten, um unsere Laune zu heben. Langfristig führt eine zuckerreiche Ernährung aber zum Gegenteil dessen, was wir eigentlich wollen. Wir werden noch schlechter gelaunt, trübsinnig und unter Umständen entwickelt sich aus unserem hohen Zuckerkonsum eine schwere Depression.

Isolierter Zucker ist noch für eine ganze Reihe weiterer Krankheiten verantwortlich, die ich dir kommende Woche in meinem nächsten Interview mit Dr. med. Wolfgang Maibach erklären werde. Hier möchte ich dir erst noch einmal gute Alternativen für Zucker vorstellen:

Diese Alternativen sind natürlich kein Freifahrtschein und sollten alle sparsam eingesetzt werden. 

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