Mit Meditation zu mehr Gelassenheit

Mit Meditation zu mehr GelassenheitMeditation – für was ist das eigentlich gut?

Fragst du dich auch bei dem Thema Meditation, für was soll es gut sein, wenn ich mich still hinsetzte und einfach nichts tue? Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen es lohnt sich. Bei mir hat die Meditation schon sehr schnell zu mehr Gelassenheit geführt und nicht nur das. Wenn du dir regelmäßig Zeit für dich nimmst und jeden Tag ein paar Minuten in dich gehst, hat das viele Vorteile:

  • deine Konzentrationsfähigkeit verbessert sich
  • deine Aufmerksamkeit wird geschult
  • deine Gedanken werden klarer, das Chaos in deinem Kopf wird weniger
  • du kannst einfacher und schneller entspannen, bist dadurch weniger gestresst
  • du lernst dich selbst besser kennen und annehmen
  • dein Selbstvertrauen und dein Selbstwertgefühl werden sich verbessern

Meditation ist nur was für Esos und Spinner!

Meditieren kann jeder, nicht nur Menschen mit Turban, langem Bart oder Sari. Viele Sportler und Manager aus der Wirtschaft nehmen sich regelmäßig die Zeit, um zu meditieren. Das Wort Meditation bedeutest so viel wie nach innen schauen, also bei sich selbst nachzusehen, was im Kopf für Gedanken kreisen. Du kannst den Begriff Meditation auch ersetzten durch “Innenschau” oder ” Zeit der Stille”, wenn dir diese Begriffe besser gefallen. Sie stehen alle für das Gleiche, nämlich seinen Geist zur Ruhe zu bringen.

Brauche ich Hilfsmittel zum meditieren?

Meditieren kannst du jederzeit und an jedem beliebigen Ort, wenn du das willst. Es braucht keine Musik oder Räucherstäbchen, die kannst du benutzen, wenn du das möchtest, notwendig sind sie nicht.
Was du brauchst, ist eine Sitzgelegenheit, einen Stuhl oder einen Hocker. Optimal ist ein Sitzkissen oder ein Meditationsbänkchen. Am Anfang kannst du dich auch auf die Couch setzen oder in deinen Sessel. Mach es dir so bequem wie möglich, lockere deine Kleidung, am besten ziehst du dir weite Sachen an und schon kannst du mit der Meditation loslegen.

In 7 einfachen Schritten zur Meditation
Wie genau funktioniert denn nun das meditieren, denkst du dir jetzt bestimmt. In den folgenden Punkten verrate ich es dir, es ist einfacher, als du denkst.

  1. Begib dich an einen bequemen und ruhigen Ort, an dem du nicht gestört wirst. Setze dich auf deine Sitzgelegenheit und schalte das Telefon auf lautlos, damit du nicht gestört wirst.
  2. Stell dir einen Wecker oder dein Handy auf 10 Minuten ein, das ist erst mal lange genug für den Anfang.
  3. Richte deine Wirbelsäule auf und schaue, dass du möglichst gerade sitzt, auch wenn du deinen bequemen Sessel oder die Couch benutzt. Lege deine Hände in den Schoß oder locker auf deine Knie, drücke die Start Taste an deinem Wecker und dann schließe deine Augen.
  4. Jetzt atmest du fünf Mal hintereinander tief in deinen unteren Bauch ein und aus, damit dein Körper sich tiefer entspannt. (In einem meiner nächsten Blogartikel erkläre ich dir, warum eine tiefe Bauchatmung so wichtig für deinen Körper ist.)
  5. Nun beginnst du damit, deine tiefe Bauchatmung zu beobachten. Die Luft strömt durch deine Nase in deine Lunge und wieder zurück. Nimm den sanften Luftzug an deiner Nase wahr, wenn die Atemluft in dich hinein und wieder aus dir herausströmt. Mehr musst du nicht tun, nimm einfach deine Atemzüge wahr.
  6. Wenn deine Gedanken abwandern, was ganz normal ist, kehre immer wieder mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner Atmung zurück. Du kannst deine Atemzüge auch zählen, wenn dir das hilft. Du zählst einfach von 1 bis 10 und fängst dann wieder mit 1 an. So hältst du deine Aufmerksamkeit einfacher bei deiner Atmung. Betrachte deine Gedanken wie das Hintergrundrauschen eines Radiosenders, auf das du nicht zu reagieren brauchst. Deine Gedanken kommen und sie ziehe auch wieder weiter, während du damit beschäftigt bist, dich auf deinen Atem zu konzentrieren.
  7. Das ist schon alles, so funktioniert das Meditieren. Du musst dir nur täglich 10 Minuten Zeit nehmen und es tun!

So machst du das Beste aus deiner Meditation

Am effektivsten ist das Meditieren, wenn du es regelmäßig jeden Tag machst, möglichst am gleichen Ort und zur selben Zeit. So können sich dein Körper und dein Geist an die Zeit der Ruhe gewöhnen. Gehe geduldig und sanft mit dir um und lass alle Erwartungen los. Was passiert, das passiert, bleibe ganz bei deiner tiefen Bauchatmung. Versuche wirklich die 10 Minuten durchzuhalten, auch wenn es dir am Anfang schwerfällt. 10 Minuten still zu sitzen kannst du ganz bestimmt! Sorge unbedingt für Ruhe, schalte das Telefon und sonstige Störfaktoren ab, ziehe dich für die 10 Minuten zurück.

Meditation – Die Macht der Stille

Die geistige und körperliche Ruhe der Meditation kannst du sehr gut auch für deinen normalen Alltag nutzen. Dein Gedankenkarussel läuft ununterbrochen, aber du hast die freie Entscheidungsmöglickeit, darauf zu reagieren oder auch nicht. Du bist nicht deine Gedanken, sondern der Beobachter deiner Gedanken. Das ist ein ganz toller Lerneffekt der Meditation und bringt einen unglaublichen Stressabbau und jede Menge Entspannung in dein Leben. Dafür lohnen sich 10 Minuten stilles Sitzen am Tag ganz bestimmt, los geht´s!

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