Magnesiummangel – Alles was du wissen musst

Magnesiummangel - Alles was du wissen musstAnzeichen und Symptome von Magnesiummangel

Du hast bestimmt schon mal auftretende Muskelkrämpfe bei dir als sicheres Zeichen für Magnesiummangel erkannt. Stimmt’s? Doch wusstest du, dass sich ein Magnesiummangel in vielen weiteren körperlichen Symptomen äußern kann? Die häufigsten Beschwerden, die auf einen Mangel an Magnesium zurückzuführen sind, treten auf als:

Psychische Beschwerden

  • Herzrasen (Herzklopfen)
  • innere Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Depressive Zustände
  • Schwindel

Schmerzbeschwerden

Gastroenterologische Auffälligkeiten

  • Verdauungsbeschwerden (Durchfall und Verstopfung möglich)
  • Übergewicht

Erschöpfungszustände

  • Müdigkeit
  • Energielosigkeit
  • Konzentrationsschwäche

Weitere Symptome

  • Durchblutungsstörungen (Taubheit von Händen und Füssen)
  • Tinnitus
  • usw.

Wenn du ein oder mehrere dieser Symptome bei dir feststellst, solltest du mehr magnesiumhaltige Lebensmittel oder ein Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen.

Was Magnesium bewirkt

Dein Körper braucht Magnesium, um überhaupt die lebensnotwendigsten Aufgaben erfüllen zu können. Dieser wichtige Stoff ist am Aufbau und der Lockerung der Muskulatur beteiligt, er wirkt entspannend, entzündungshemmend und steigert ganz allgemein die körperliche Leistungsfähigkeit. Magnesium ist zudem an der Bildung von über dreihundert verschiedenen Enzymen beteiligt. Daran erkennt man, wie wichtig er für die Energie im Körper ist. Denn die ganz normale Muskelarbeit, der Energiestoffwechsel oder die Freisetzung wichtiger Botenstoffe und Hormone benötigen regelmäßig einen gewissen Grundbedarf. Allein dafür wird einiges an Magnesium verbraucht. Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der dem Körper täglich über die Nahrung zugeführt werden sollte. Dein Körper stellt es nicht selbst her.

Welche Ursachen hat ein Magnesiummangel?

Eine einseitige Ernährung kann die Ursache von einem Magnesiummangel sein. Doch auch weitere Faktoren erhöhen den Grundbedarf an Magnesium erheblich, wie zum Beispiel:

  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • entzündete Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Zöliakie (Glutenunverträglichkeit)
  • Diabetes mellitus
  • chronische Nierenerkrankungen
  • Verbrennungen
  • länger anhaltender Durchfall und Erbrechen
  • viel Stress
  • intensiver Sport
  • Schwangerschaft

Der Hausarzt kann durch eine Urinprobe oder eine Blutuntersuchung einen Magnesiummangel feststellen.

Was hilft bei Magnesiummangel?

Die folgenden Lebensmittel enthalten viel Magnesium und sollten daher bei einem Magnesiummangel immer auf dem täglichen Speiseplan stehen:

Die besten Nahrungsergänzungsmittel

Ist es dir aus Zeitgründen oder aus anderen Gründen nicht möglich, dich um eine magnesiumreiche Ernährung zu kümmern, kannst du deinen Magnesiumbedarf auch durch Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen. Hier kann ich dir drei gute Produkte empfehlen:

Die Magnesiumpräparate solltest du am besten abends einnehmen oder auf die Haut auftragen, da Magnesium deinen Körper entspannt. So kannst du zusätzlich für einen erholsamen Schlaf sorgen.

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